gegentiertransporte.at
Meinungen


"Was sich bei Tiertransporten durch Österreich abspielt, ist schauerlich. Tiere, die elendiglich verdursten, die während des Transports verenden, die Stunden lang eingepfercht stehen. Es muß alles Menschenmögliche unternommen werden, um den Tierquälern das Handwerk zu legen."
(NRAbg. Dipl.-Ing. Karlheinz Klement, Tierschutzsprecher des freiheitlichen Parlamentklubs)
(Quelle: APA 11.01.2007)


Immer wieder werde Transporten trotz Überschreitung der maximal zulässigen Höchsttransportdauer die Weiterfahrt gestattet. Zudem sei bei Lebendtiertransporten ein fahrlässiger und brutaler Umgang mit den Tieren die Regel. (Dr. Madeleine Petrovic - Grüne)
(Quelle: APA 16.11.2006)


„Damit Tierschutzinitiativen auch entscheidende Erfolge nach sich ziehen, seien Maßnahmen auf europäischer Ebene von großer Bedeutung. Deshalb war es fürchterlich enttäuschend, wie wenig die österreichische Regierung in dieser Zeit auf EU-Ebene getan hat." (SPÖ-Europaabgeordnete Jörg Leichtfried)
(Quelle: APA 25.08.2006)


"Es darf nicht geduldet werden, dass sich Frächter auf Kosten tausendfachen Tierleids ein Zubrot verdienen." (NRAbg. DI Karlheinz Klement - FPÖ)
(Quelle: APA 28.02.2007)


Kärntner Agrarlandesrat Martinz (ÖVP) fordert strengere Strafen für Verstöße gegen das Tiertransportgesetz. Bei einer Pressekonferenz in Klagenfurt verlangte er zudem eine bundesweite Vereinheitlichung der Kontrollen sowie die Einführung der europaweiten Strafverfolgung. Zudem seien die Strafen mit 1000 bis 5000 Euro viel zu niedrig, diese müssten verdoppelt werden, forderte Martinz. Er regte weiters an, Tiertransporte so zu behandeln wie Gefahrengut-Transporte. (Agrarlandesrat Martinz - ÖVP)
(Quelle: Kleine Zeitung 16.03.2007)


Die Tierschutzsprecherin der Grünen, Brigid Weinzinger, fordert einen österreichischen Vorstoß in Brüssel für eine EU-weite Verkürzung der Transportzeiten und in Österreich eine Tiertransport-Kontroll-Offensive.
(Quelle: APA 07.02.2007)


Verbesserungswürdig sei nach wie vor die Situation rund um die Tiertransporte. Die Kontrollen müssen verschärft werden. (Rauch-Kallat - ÖVP)
(Quelle: APA 04.10.2006)


"Das Infrastrukturministerium unter der Führung von Minister Gorbach ist säumig was die Strafbestimmungen für Tiertransporte auf EU-Ebene betrifft. Bis 5.Juli 2006 hätten Vorschläge in Brüssel eintrudeln sollen. Das Ministerium hüllt sich in Schweigen und legt die Hände in den Schoß." (Dr. Elke Narath - VIER PFOTEN)
(Quelle: APA 07.08.2006)


Dr. Pechlaner (Ex-Zoodirektor) und Mag.Herzog, enger Mitarbeiter von Bundesministerin Rauch-Kallat, damit für Tierschutz zuständig und Vorstandsmitglied des Vereins „Tierschutz macht Schule" gaben unisono kund, dass Nutztiere keine Rechte haben dürfen, da dies kontraproduktiv zur Nahrungsmittelproduktion stehe...
(Quelle: APA 05.12.2006)